Archive for Juni, 2009:
Zu den Waffen – Das Hörspiel der Woche steht vor der Tür
Vorweg, demnächst gibt es eine kleine special Überraschung, aber wartet bitte nicht drauf, es kommt schon, irgendwann!
In welchem Genre gibt es Krummsäbel tragende Dunkelelfen und Axt schwingende Zwerge ? Richtig im Fantasy Genre. Und was ist mindestens genauso gut wie ein gutes Fantasy Spiel?
Richtig. Ein gutes Fantasy Hörspiel! Und genau so eines will ich euch heute präsentieren. Manche haben vielleicht schon bei dem Wort Dunkelelfen weitergedacht und den Titel des dieswöchigen Hörspiels erraten. Für alle anderen, es geht um Drizzt die Saga vom Dunkelelfen :

Die Dunkelelfen, auch Drow genannt, leben tief unter der Erde, einst von ihren Brüdern und Schwestern verstoßen. Sie sind ein kaltblütiges und brutales Volk, hier gewinnt nur der Stärkere. Es herrscht eine strikte Hirarchie von Adelshäusern, an deren Spitze die Spinnenkönigin Loth, die Göttin der Drow steht. Die verschiedenen Häuser stehen in einem kaltem Krieg zueinander, jedes Haus will seine Stellung zu Loth mit Blut festigen. Genau hier beginnt auch die Geschichte. Das Haus Do ‘Urden, plant einen Angriff auf ein anderes Haus, die Hohepriesterin, gleichzeitig die Herrscherin des Hauses, ist dabei ihren dritten Sohn zu opfern, als Geschenk für die Spinnenkönigin Loth. Doch in dieser Nacht schlägt das Schicksal zu. Drizzt überlebt nur durch die Gier seines Bruders Dinin, der nicht mehr der Zweitgeborene sein will und seinen Bruder Nalfein tötet, somit wird Drizzt zum Zweitgeborenen und überlebt. Drizzt wird als Mörder aufgezogen und unterrichtet und wäre Zagnafein, der Waffenmeister des Hauses Do ‘Urden, nicht gewesen, hätte man ihn wohl gebrochen und zu all dem gemacht was Drizzt an seiner Art verabscheut. Deshalb will Drizzt weg, weg von dieser verabscheuungswürdigen Rasse und nur in frieden Leben. Und so beginnt die Saga um den Dunkelelfen.
Die Figuren sind toll, sie gehen vom Drow Drizzt, bis zum Zwerg Bruenor Heldenhammer. Die Atmosphäre geht von düster bis traurig und hält alles in einem perfektem Einklang.
Die Sprecher sind durchweg perfekt und auch die Soundeffekte sind grandios. Es gibt viele Fantasy Hörbücher und auch genug Hörspiele, doch dieses hier ist wirklich eine Liga für sich, allein von der Qualität. Nicht nur die Story ist gut, sondern auch alles drumherum ist unglaublich prima.
Derzeit sind 12 CD’s im Handel, mit durchweg tollen Covern.
Bewertung :
Inhalt :
Über den Inhalt kann man genau so viel sagen, er ist perfekt. Die Geschichte ist durchweg spannend und das Setting ist ziemlich cool. 5/5 Krummsäbel.
Dauer:
Mit einer Dauer von 1:20 Std. pro Folge, mit derzeit 12 veröffentlichten Folgen, ist dieses Hörspiel lang genug um den einen oder anderen Abend zu verbringen. 5/5 Krummsäbel.
Preis:
Der Preis pro Folge liegt bei ca. 9€ was für 1 Std. 20 Min. ein prima Preis ist. 5/5 Krummsäbel.
Gesamt:
Ich komme mir ja schon fast komisch vor bei fast jedem Hörspiel Höchstpunktzahl zu geben, aber das liegt einfach daran das ich euch zurzeit noch nur die Besten zeige! Drizzt verdient auf jedenfall einen Ehrenplatz im Fantasy Hörspiel-Genre, aber auch insgesamt kann er vollstens überzeugen. 15/15 Krummsäbel.
Gibt es vielleicht ein Genre bei dem ihr meint “zu dem Genre müsst ihr mal ein Hörspiel bewerten ?” Vielleicht habe ich ja genau zu diesem Genre noch ein gutes Hörspiel, aber übersehe es immer.
Wenn schon Filmkritik, dann aber richtig.
Da ich in den letzten zwei Wochen über 28 Filme sah, muss das auch alles resümiert werden. Da das aber so viele Filme sind, dass ich mich nicht entscheiden kann, darf “meine Leserschaft” die Drecksarbeit übernehmen:
Von welchen Filmen wollt ihr eine Filmkritik? Maximal zwei Nennungen, bitte!
- 21
- 96 Hours
- 28 Days Later
- 28 Weeks Later
- 11:14 – Eleven : Fourteen
- Bankok Dangerous
- Batman Begins
- The Dark Knight
- Best of Pocher
- Crank 2
- Déjà Vu
- Der Baader-Meinhof Komplex
- Der Seltsame Fall des Benjamin Button
- Heat
- HOME
- Hot Fuzz
- JCVD (Jean-Claude Van Damme)
- Knowing
- Krieg der Welten
- Max Payne
- Monty Python und der Ritter der Kokusnuss
- Shaun of the Dead
- The Big Lebowski
- The Butterfly Effect
- Transformers 2
- Wanted
- State of Play – Stand der Dinge
- Madagaskar 2
Das waren sie schon. Also, zwei Filmtitel nennen, und dann darf ich in den sauren Kritikerapfel beißen. “Viel Spaß”!
Schweizer Polizei vs Deutsche Politik
Deutsche Politik nimmt Grundrecht in die Hand.
Deutsche Politik wirft Grundrecht gegen Einwohner.
Grundrecht stirbt.
Phädophile weichen aus.
Deutsche Politik benutzt Stoppschild gegen Phädophile.
Es zeigt keine Wirkung!
Die Schweizer Variante gegen Kinderpornographie:
Schweizer Politik erlernt “Sinnvolle Gegenmaßnahmen”
Schweizer Politik setzt Schweizer Polizei ein. “Los, Polizei!”
Schweizer Polizei benutzt “IP-Lokalisieren” auf Phädophile.
Phädophile bemerken nichts!
Schweizer Polizei macht Phädophilenkreis dingfest.
Kinderpornografie stirbt.
So oder so ähnlich hätte es aussehen können, wenn man die Kinderpornographiesache im Pokémonstil wiedergeben würde.
Der Polizei im Schweizer Kanton Waadt ist ein Schlag gegen ein internationales Netz von Pädophilen gelungen. Die Ermittlungsbehörden bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Die Spezialisten für Cyberkriminalität arbeiteten während mehrerer Wochen unablässig an dem Fall, hieß es. Insgesamt machten sie 2299 Internetanschlüsse in 78 Ländern ausfindig.
..und das ganz ohne Stoppschild.
Technische Probleme.
Nunja, wenn man cool sein will, kann man von Technischen Problemen reden. Wenn man ehrlich sein will, kann man sagen, dass der scheiß Broadcastanbieter den Arsch offen hat. Da werkelt man fast ne Stunde an der Kacke rum, und es will nicht laufen. Die Sendung für heute muss deshalb abgeblasen werden – aber einen Ersatz gibt es in nächster Zeit sicherlich, zumal es auch einige gute Spiele geben wird (Qualifying, u21, etc).
Ich entschuldige mich hierfür nochmals für die aufgetretenen Sachen.
Trotz Sommerpause wird fröhlich kommentiert
Der verehrte Degrath hat mir die ehrenvolle Aufgabe übertragen dieses mal die News für die nächste Ausgabe von Shoutcasting und so zu schreiben. Dieses mal gehts, so wie beim ersten Shoutcast, wieder mal an das Kommentieren des Fußballspiels Spanien gegen Südafrika, das Spiel um Platz 3 im Confed-Cup. Das Spiel wird morgen um 15:00 Uhr angepfiffen, der Shoutcast beginnt gegen 14:30. Schaltet also ein und seid dabei, wenn es morgen wieder heißt: Degrath Netzer und Suschi Delling begrüßen Euch zum Kommentieren.
A-NA-NAS !
Mir ist wirklich etwas ziemlich, seltsames, passiert. Ich war mit meinen Eltern essen, die mich auf’s Zeugnis eingeladen haben. Ich hab mich für den Chinesen entschieden und so fuhren wir natürlich auch zum Chinesen. Erstmal vorweg, die haben da so ein “all you can eat buffet”, ehrlich, das hätte mich fast umgebracht. Ich kann mich nur an zwei Male erinnern, an denen ich ähnlich viel gegessen habe, ich geb normalerweise schon bei einer Pizza beim Italiener nach 9/10 auf.
Jedenfalls saßen meine Eltern und ich dort, nichts ahnend, die Asia Musik bimmelt im Hintergrund. Ihr wisst ja, diese Asia Musik bei der du nicht merkst wo das eine Lied aufhört und das andere anfängt, also diese die den ganzen Tag läuft und du merkst sie nicht einmal, genau diese die normalerweise auch so leise gestellt ist, dass du sie gar nicht hören kannst ! Also jedenfalls lief da diese Asia Musik und jeder hat fröhlich sein essen gegessen- bis auf einmal in 3-facher Lautstärke der Asia Musik ein Lied über TANZENDE ANANAS aus heiterem Himmel anging! Ehrlich der Typ hat über tanzende Ananas gesungen ! Ich weiß noch die Refrainstelle wo er mit einer derben verzerrten E-Gitarre im Hintergrund AAA-NAAA-NASSS gesungen hat…Das lustige war das es keine 10 sek. dauerte, da ging wieder die Asia Mucke an, es war wohl nicht beabsichtigt das wir das Lied hören, aber jetzt weiß ich wenigstens was diese Leute Privat hören.
In diesem Sinne A-NA-NAS !
Mehr als nur ein Musiker: RIP King of Pop!
Tja, es ist wohl war: Der King of Pop, Michael Jackson ist gestorben, so berichten jetzt (0:20) bereits mehrere Online-Zeitungen. Ich persönlich finde es extrem traurig, da Michael Jackson für mich immer ein großes Vorbild und auch einen gewissen Kultstatus hatte, nicht zuletzt mit seinem legendären Moonwalk.
Hier noch ein Video von einem seiner Moonwalks:
Quellen:
Schwarzfahren
Es ist doch wirklich nicht wahr oder ? Was ich heute erlebt habe ist mal wieder so ein Glanzbeispiel und hat mich eigentlich richtig gefreut. Da fährt doch wirklich jemand über ne halbe Stunde mit, ohne das jemand es bemerkt, erst als angehalten werden musste wegen so einer komischen Blockade oder sowas, hat der jemand seinen Platz gewechselt und wurde entdeckt.
Um euch mal zu verdeutlichen was ich meine habe ich ein paar Fotos gemacht, gut das diese Blockade da war, sonst wäre er wohl niemandem aufgefallen!
Da irgendwie das Bilder reinmachen gerade nicht klappt :/ hab ich einfach mal die Links zu den Bildern angehängt, werds dann ändern, wenn es wieder funktionieren sollte:
“Ey Yo, ich renn mal voll konkret gegen die Wand.”
Hach ja, es gibt nix schöneres, als mal schön gegen die Wand zu springen. Fragt mich nicht, was der Ansporn des Kindes dafür war.
Huch, was ist denn das?
So oder ähnlich könnte es euch gehen, eventuell werdet ihr auch denken, dass ihr ein déjà vu habt, doch es ist keins: Das Hörbuch der Woche ist schon wieder da! Und zwar mit dem Nachfolger vom Hörbuch gestern: Millionär, ebenfalls von Tommy Jaud geschrieben und von Christoph Maria Herbst gelesen. Das ganze wurde noch nicht verfilmt (ich weiß auch nicht, ob derzeit ein Film geplant ist). Das Buch erschien 2007, das Hörbuch kam im Februar 2009 auf den Markt.
Nachdem Simon ja bereits im ersten Teil entlassen wurde, geht es ihm immer noch nicht besser: Er hat immer noch keine Frau gefunden, er musste sein Haus gegen ein Apatment aufgeben und hat auch immer noch keine neue Arbeit gefunden. Außerdem musste Simon sein Auto verkaufen. Zu allem Überfluss liegt sein Apartment direkt neben einer Kirche und er wacht jeden morgen wegen den Glocken auf. Simon verbringt sein Leben damit, Beschwerdebriefe an Produkthersteller zu schicken, um Gratisproben zu bekommen. Internet bekommt er nur durch seinen Freund, dem Betreiber vom Internetcafe Shahins WebWorld. Simon schickt nicht nur Beschwerdebriefe, sondern ruft auch bei Kundenhotlines an. Dort lernt er eine Angestellte kennen, die mal in Simons nähe gewohnt hat, doch nun in Holland lebt. In diese verliebt sich Simon später. Nachdem Simon sich bei seinem Vermieter über die Lautstärke von Bauarbeitern beschwert, zeigt ihm dieser die Umbaumaßnahmen. Im oberen Stockwerk des Hauses entsteht ein Luxus-Apartment mit schöner Aussicht und edlem Interieur. Dort zieht eine reiche Frau ein, die sich gerne über die Unterschicht lustig macht. Sie selbst titelt sich auch “Königin der Unterschicht”. Selbstverständlich kommt Simon mit ihr nicht klar und erfährt von seinem Vermieter, dass dieser nach Österreich zu seinem Sohn ziehen möchte und das Haus nun für eine Millionen Euro verkauft. Nun versucht Simon mit allen Mitteln Millionär zu werden. Er besucht sogar ein Ideentraining dafür. Zuerst hält er von diesem Training nichts, doch dann kommt ihm die Idee: Er macht sein Hobby (das Beschweren) zum Beruf. Er schnappt sich den Betreiber des Internetcafes und gründet seine eigene Internetpräsenz, auf der er Personen verspricht, ihre Probleme zu lösen und wirbt mit dem eBay-ähnlichen Slogan 3…2…1…Keins!. Nach einigen durchgeführten Aufträgen, und Berichten im Fernsehen welche seiner Geschäftsidee zu schnellem Ruhm verhelfen, verkauft Simon seine Internetidee für 4 Millionen Euro an eBay. Schließlich kauft Simon das Haus, aber wird dadurch nicht glücklich, denn am selben Tag zieht die reiche Nachbarin aus, weil sie von ihrer Firma aus nach Litauen versetzt wird. Letztendlich findet Simon durch den Kioskbesitzer, den beide kennen, heraus, dass die Angestellte der Beschwerdehotline wieder in Köln wohnt. Simon sucht daraufhin das Haus auf und klingelt, woraufhin nach einiger Zeit die Tür auch geöffnet wird. Allerdings bleibt das Ende offen, obwohl Simon in einer E-Mail an den Kundenservice eines Mousse au Chocolat Herstellers, welchen er für seine fabelhaftes Mousse au Chocolat lobt, schreibt, dass er und seine Freundin gar nicht mehr aufhören können dieses Mousse zu essen. Es ist also anzunehmen, dass er mit der Angestellten zusammengekommen ist.
Bewertung:
Da diese Ausgabe keine richtige ist, sondern nur eine Fortsetzung von der letzten, werde ich keine Bewertung abgeben, jedoch muss ich persönlich sagen, dass das Hörbuch für mich nicht so stark ist, wie der Vorgänger Vollidiot. Jedoch lohnt es sich auf jeden Fall sich das ganze zumindest per Hörprobe anzuhören. Falls ihr an einem Kauf interessiert seid, kostet das ganze im Moment durch eine Sonderausgabe 10,97€, der Originalpreis beträgt 19,95€.
Noch eine Anmerkung: Sehr gut, ItsNotLupus, mir kam die Idee vor ein paar Tagen und schon schreibst du in den Comments vom Nachfolger ;).

